Bisher haben wir lediglich eine Liste mit Stadtnamen extrahiert. In jedem einzelnen Artikel steht aber immernoch genau der selbe Inhalt. Klar, der Text ist gespinnt und damit auch „unique“ im Sinne von Google, aber ich wäre trotzdem vorsichtig, zu viele Artikel aus dem gleichen gespinnten Ausgangstext auf ein und der selben Domain zu hosten. Schließlich kann man nicht ausschließen, dass Google in Zukunft einen entsprechenden Filter einführt, der die Unterseiten der gleichen Domain noch genauer hinsichtlich Duplicate Content prüft.
Mit der Hilfe dieses Tools und in Zusammenarbeit mit unseren Textern und Technikern konnten wir ein umfangreiches Webportal mit content versorgen und etablieren. Das Portal wird von Google und den Benutzern sehr gut angenommen. Dieses Tool lieferte uns die nötige Power um schnell und serienmässige hochwertige Artikel zu erstellen. Das Ausgestalten der Spins, das Korrekturlesen und die Verwendung von Datenfeldern im Text ist sicher mit etwas Übung verbunden.
Beim manuellen Article Spinning orientiert sich der Autor lediglich an einem Originaltext. Die daraus generierten abgewandelten Texte werden häufig eingesetzt, um unterschiedliche Anspruchsgruppen zu adressieren oder den Text mehrfach wiederzuverwerten. Üblicherweise ändert sich beim manuellen Article Spinning auch die Tonalität und die Strukturierung des Textes, indem aus einer Pressemitteilung beispielsweise ein Beitrag für soziale Netzwerke entwickelt wird.
Software-Lösungen, die bei der automatisierten Erstellung von Inhalten genutzt werden, werden als Article Spinner bezeichnet. Die Programme sind in der Lage, zahlreiche Wörter durch Synonyme zu ersetzen und auf diese Weise Unique Content zu generieren. Als Quelle dienen riesige Datenbanken, in denen eine Vielzahl unterschiedlicher Synonyme und Phrasen enthalten ist. Einige Software-Lösungen überprüfen direkt nach der Erstellung die Einzigartigkeit eines Artikels und bewerten den neuen Content. Die Grundlage bildet eine Auszeichnungssprache namens Spintax, die nach einem ähnlichen Prinzip wie HTML funktioniert. In Abhängigkeit von der Qualität der Software und der Größe der Datenbanken bereiten die Programme in der Praxis nicht selten Probleme. Die Differenzierung bei sogenannten Homonymen, also Wörtern mit identischer Schreibweise aber unterschiedlicher Bedeutung, fällt vielen Article Spinnern schwer. Klassische Beispiele für eine doppelte Wortbedeutung sind die Begriffe Hahn, Ball, Kiefer oder Strauß.
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Rein funktional könnte ich mich nicht so einfach zwischen den dem Article Wizard von Pascal Landau und dem Article Spinning Wizard von komBAS entscheiden, da ich inhaltlich kaum Unterschiede feststellen konnte. Der Preis und andere Kundenbewertungen (durchgehend 5/5 Sterne) sprechen allerdings für den Article Spinning Wizard, ebenso der langfristige Support und die Weiterentwicklung der Software. Außerdem entwickelt komBAS auch weitere Online-Marketing Tools wie bspw. den BacklinkingWizard* oder ContentCreationWizard*.
Article Spinning ist eine englische Bezeichnung, die sich aus den Wörtern „Article“ (Artikel) und „to spin“ (drehen) zusammensetzt. Die Übersetzung lässt Rückschlüsse auf das Ziel des Article Spinning zu. Bei dieser Technik geht es darum, aus bereits existierenden Artikeln und Texten neuen Content zu erstellen, ohne dass die Inhalte verändert werden.
Das ist insbesondere dann schlimm, wenn Sie in diesen Artikeln Backlinks zur Ihrer Webseite gesetzt haben. Diese Backlinks zählen nämlich gar nichts, wenn der Artikel nicht im Index ist! Nun können Sie natürlich diesen einen Artikel ein wenig ändern, hier ein Wort tauschen, dort einen Satz umformulieren. Nach einiger Zeit haben Sie dann einen neuen Artikel. Sie können diesen einen neuen Artikel nun erneut veröffentlichen.
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